Merry Christmas!

25Dez2013

 

 

Frohe Weihnachten an euch alle!

Nach fast einem Monat ist es mal wieder Zeit fuer einen Blogeintrag. Ich bin fleissig am arbeiten uns es macht sehr viel Spass. Mindestens genauso viel Arbeit wie in Deutschland, aber alles viel netter und entspannter. Es gibt kein 'Sie' und alle, auch die Chefs, werden mit dem Vornamen angesprochen. Am Freitag letzte Woche gab es ein Grillfest und danach sind wir gemeinsam durch die Clubs gezogen. Am naechsten Tag bin ich zu Fuss in die Stadt gelaufen um mein Auto aus dem Parkhaus zu holen, um 9 Uhr hatte es 30 Grad und ich habe die letzten 2 km den Bus genommen weil ich sooo platt war.

 

Heute, am 25 habe ich mit meiner family geskypt und telefoniert, danach hatten wir ein riesen Fruehstueck mit Bloody Marys und haben uns gegenseitig die Geschenke ueberreicht. Meine Geschenke sind gestern nach fast 3 1/2 Wochen doch noch rechtzeitig angekommen. Gott sei Dank!

 

Ich habe Besuch bekommen von zwei Amis die ich letztes Jahr in New York auf der Hochzeit vo Freunden kennengelernt habe. Die beiden machen eine Weltreise und sind gerade in Australien.

 

Viele Fragen mich nach bildern wie wir unsere Wohnung eingerichtet haben. Ich werde ein paar hochladen.

 

 

ja, ich lebe noch!

28Nov2013

Soooo, nach langer Blogpause gibt es mal wieder einen Eintrag!

Ich habe die Daimler Stelle bekommen und fange am 9.12 an zu arbeiten! Das ist soo aufregend und ich bin sehr gespannt wie es im Vergleich zu Deutschland sein wird.           Bis dahin werde ich allerdings meine frei Zeit ausnutzen. 

Ich war bei "the Ashes". Das ist ein 4 Tage Chricketspiel gegen England. Ich war 4 Tage in Coolangatta surfen und einen Tag in Byron Bay. Ich genieße die Zeit bis es wieder los geht. Seit fast 2 Wochen habe ich drei Mädels zu Besuch, Freundinnen von meinem Bruder seiner Freundin. Die waren auch beim surfen dabei. Gemeinsam waren wir auch im Brisbane German Club und haben Schnitzel, Sauerbraten, Knödel und Spätzle gegessen.

 

Maroochydore / Moololoba Daimler Interview

11Nov2013

Ich wurde am Freitag nicht in einem Surfcamp abgesetzt und es ging auch zu keiner meiner Vermutungen. Wir sind nach Maroochydore gefahren, das ist 1 Stunde nördlich von Brisbane und ein Surferparadies. Er hat tatsächlich ein Penthouse gemietet mit rundum Meerblick, einfach der absolute Wahnsinn. Wir sind gleich an den Strand gegangen und abends waren wir im Surfclub essen.

Die Surf, Rugby und Sportclubs in Australien sind eher eine Community. Man trifft sich, sitzt beisammen, spielt Spiele, macht Tombolas und und und. Das Essen war sehr gut und günstig, deshalb sind wir am Sonntag abend auch nochmal hin.

Am Freitag nachmittag habe ich einen Anruf von Andrew bekommen, der Teamleiter von Daimler Brisbane und hat mich für Monatg zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Juhuuuu, ich habe mich sooo gefreut.

 

Am nächsten Tag haben wir uns Surfboards geliehen und haben uns in das tosende Gewässer gestürzt. Es war sehr schwer das Brett stabil zu halten beim rausbaddeln, da die Wellen so stark und hoch waren das sie das Brett mitgerissen haben. Shannon half mir die „richtige Welle“ zu erwischen, nur das mit der Balance und dem aufstehen haut noch nicht so hin. Kaum musste ich vom Brett runter um wieder raus zu paddeln, überrollte mich auch schon die nächste Welle. Ein paar Surfer meinten es sei zu heftig fürs surfen heute, das sei wie wenn man snowboarden lernt und als erstes ne schwarze Piste runterfährt. Haha, stolz und erschöpft habe ich mich an den Strand gesetzt und Shannon bei seinen Surfkünsten zugesehen. Es war sooo windig, mein ganzes Handtuch war nach 5 Minuten vor lauter Sand nicht mehr zu sehen.

 

Am Montag mussten wir aufgrund meines Vorstellunsgesprächs füher nach Hause fahren als geplant. Auf dem Weg nach Hause gingen wir möglich Fragen und Antworten auf Englisch durch. Ich habe Shannon erzählt was ich in Deutschland gefragt wurde und das ich politische Sachen wissen musste und was momentan in den Nachrichten kommt, Kopfrechnen, Grammatik etc. Shannon hat mich nur angeschaut und den Kopf geschüttelt. „That´s redicioulus, dont worry! It will be easy“

 

Zurück in Brisbane angekommen habe ich mich gleich für mein Vorstellungsgespräch aufgebrezelt. Shannon fuhr mich hin, ich war ziemlich aufgeregt.

Völlig grundlos. Andrew und Shane (Niederlassungsleiter) begrüßten mich freudestrahlend und baten mich ins Büro. Hier spricht man sich gegenseitig nur mit dem Vornamen an, egal was für eine Position derjenige hat

Sie fragten mich ein paar typische Fragen aber es ging mehr darum wo ich wohn und was mir Spass macht, und dass das Wetter in Brisbane das ganze Jahr so toll sei und und und. In Austrtalien wird auf größere Autos, also ab E-Klasse aufwärts, eine „Luxussteuer“ draufgerechnet. Deshalb war die Hälfte der Halle mit C-Klassen ausgestellt, dies ist das meistverkaufte Auto.

 

Als ich nach der Arbeitszeit fragte sagten sie mir eigentlich 8-17 Uhr, aber die meisten gehen um 16Uhr damit sie was vom Tag haben oder kommen erst um 9 um morgens noch zu surfen oder Sport zu machen. Die Mädels würden wohl in der Mittagspause ewig shoppen gehen. AHA! Hört sich gut an! Die Bezahlung ist auch ganz gut und nach 6 Monaten bekomme ich einen Dienstwagen. Jihaaa!

Es stehen leider noch zwei weitere Bewerber in der engeren Auswahl, ich hoffe sehr das ich mich gegen die Beiden habe durchsetzen können.

Australia - here I am

07Nov2013

Drei Disneyfilme und drei Heineken später bin ich in Brisbane gelandet. Der Weg vom Flugzeug bis zum Gepäckband waren ca 4 km, nein ich übertreibe nicht!

Shannon stand natürlich ganz vorne als sich die Schiebetüren öffneten. Wir waren so froh das wir uns nach 4 Monaten wieder hatten.  Wir fuhren nach Camp Hill, wo wir wohnen. Ich wünschte ich wäre bei Tag gelandet, dann hätte ich mehr von der Umgebung sehen können. Der Nachbarort heißt Carina, dort würde ich gerne in die Carina Street ziehen. Wie cool wäre das denn?!

Am nächsten Tag sind wir erst mal mit den Hunden in den Park gegangen. Cesar ist noch genauso verspielt wie vor drei Jahren, sobald man einen Ball in der Hand hat gibt es um ihn herum nichts anderes Interessantes. Die Arme Tails hinkt ihm immer hinterher, sie is aber auch schon 14 Jahre alt. Beide sind Australian Cattledogs, ziemlich groß und brauchen immer Beschäftigung. 

Nach diesem Spaß sind wir nach Carindale gefahren wo wir erst mal Sushiessen waren und ich mir eine "gescheite" Sonnenbrille gekauft habe. Dann haben wir mir ein Bankkonto eröffnet, eine Simkarte geholt und und und. 

 

Abends waren wir in Carina mit 5 Freunden essen. Zwei davon kannte ich bereits, Mick und Sarah, die beiden sind inzwischen Eltern von der 8 Monate alten Ivy. Die Kleine ist sooo süß! Als wir in das Restaurant liefen kam Michael De Vere raugerannt, dieser ist ein bekannter Rugbyspieler, er hat für Australien gespielt. Shannon hat schon mit ihm gespielt. Rugby ist hier so groß wie bei uns Fußball. Es gibt viele bekannte Teams, vor allem in Brisbane und Umgebung. Es läuft auch 24 Stunden Rugby im fernsehen. Es werden teilweise auch Spiele von High School Teams im Fernsehen ausgestrahlt. Shannon kann momentan leider nicht spielen, da er im Outback arbeitet. Naja, dann müssen wir jetzt öfters ins Stadium gehen und sein Team anfeuern. Macht ja auch Spass!

Heute (Freitag) fahren wir bis Montag weg. Er verrät mir nicht wohin! Ich habe die Vermutung das wir evtl nach Airlie Beach, Hamilton Island oder Byron Bay fahren. Aber egal was ich sage, er schüttelt nur den Kopf. Es sei aber wichtig einen Hut und Sonnencreme mitzunehmen, deswegen Tippe ich eher auf Meer wie auf Berge. Naja, mal schauen wo die Fahrt hingeht und vor allem wie lange sie dauert! 

Vielleicht hat er auch schon die Schnauze voll von mir und setzt mich bei einem Surfcamp ab und holt mich am Montag wieder. :-)

Brisvegas ich komme!!

04Nov2013

Soooo, nun liege ich natürlich am Abend bevor mein Flieger geht hellwach im Bett und kriege kein Auge zu. Vielleicht sollte ich eine meiner travel sickness Tabletten nehmen, dann bekomme ich sicherlich reichlich Schlaf. Um 15.15 Singpurzeit geht mein Flieger. Den Morgen werde ich mit packen und Nutella verbringen.

Die Wettervorhersage verspricht für Mittwoch angenehme 26 Grad, Sonne und leicht bewölkt. Ich glaub in den letzten 3 Wochen hatte ich nicht einmal unter 30 Grad. Das wird ne Umstellung!

 

Viele Leute fragen mich, was ich als erstes mache wenn ich in Brisbane ankomme, hier meine Top 10:

- Zeit mit Shannon verbringen und seinen Geburtstag nachfeiern (war am 27.10)

- Mit Shannons Eltern und Bruder in den German Club zum abendessen gehen

- mit den Hunden ans Meer gehen

- Sushi, Nando´s und Grilld Burger essen (jaaa Mama, ich pass auf und mach auch Sport)

- meine Ex Kollegen und Freunde besuchen

- durch die Stadt schlendern

- DFO leerkaufen (Megaoutletstore)

- mich um einen Job kümmern (PKW Disponent ist grade beim Daimler ausgeschrieben,    bitte alle Daumen drücken!)

- meine Kisten entpacken und die Bude dekorieren, evtl n Stop bei Ikea

- surfen gehen (naja, ich probiers)

Singapur ich liebe dich!

04Nov2013

Ich bin gut in meinem Hostel in Singapur angekommen. Das schönste Hostel bis jetzt. Sogar ein Willkommen Schild wurde geschrieben und mein Name ans Bett gepinnt. 

Ich machte mich gleich auf den Weg in die Stadt. Ein Italiener aus meinem Hostel der aussieht wie Alan von Hanover begleitete mich.

Zuerst gingen wir nach Little India, hier war heute Deepavli. Das ist wie Weihnachten und Silvester zusammen. Überall blinkten bunte kitschige Lichter, aus jedem Laden dröhnten Ohrenbetäubende Indische Lieder, an jeder Ecke roch es anders. Leute saßen oder lagen auf dem Boden, teilweiße lagen Leute im Straßengraben und schliefen dort....Einfach der Wahnsinn, so stelle ich mir Indien tatsächlich vor

Danach ging "Alan" zurück ins Hostel und ich machte mich auf zu Marina Bay wo ich mir die Lasershow anschaute, echt der Wahnsinn. In Wasserphontänen werden Bilder und Filme reinprojeziert und im Hintergrund spielte ein Live Orchester. 

 

An meinem zweiten Tag habe ich mir bereits ein Ticket gekauft für die Gardens by the Bay, auch bei der Marina Anlage und ich habe ein Ticket bekommen für den in 190 Meter Höhe und 146 Meter langen, weltbekannten Infinitypool.

Es dürfen nur HostelGäste dort baden die pro Tag ein solches Poolticket bekommen. Und mein Hostelfather hatte mir im Laufe des Tages eine aufgetrieben. Ich will gar nicht wissen woher.... Naja etwas mulmig war mir ja schon, die Aufzüge lassen sich nur mit Zimmerkarte bedienen und an jeder Ecke stehen Securitys. Direkt vor dem Pool muss man sich auch noch mal ausweisen. Naja, wollen wir mal hoffen das ich in einem der bekanntesten Hotels der Welt kein Hausverbot bekomme.....zuerst erkundigte ich aber die Parkanlage

 

 

Ich lief bei gefühlten 40 Grad (waren nur 32) durch die Stadt und erkundete alles zu Fuß. Nach dem teuersten Mittagessen meiner gesamten Reise (22$) ging ich noch ein bisschen shoppen und beobachtete die Venedig Boote die durch den "Fluss" im EInkaufscenter paddelten sowie die Schlittschuhläufer die ihre Bahnen zogen.

 

 

Dann machte ich mich mit Herzklopfen auf in die Lobby des Marina Bay Hotels und suchte nach einem Aufzug der mich ins 57 Stockwerk, also nach ganz oben bringen sollte. An dem Infocounter fragte mich eine Frau ob ich Gast sei, wie aus der Pistole geschossen sagte ich "yes!". In meinen Joggingschuhen und meinem etwas versifften Rucksack entsprach ich nicht der Norm der Gäste. Die billigste Nacht die ich online habe finden können lag bei 350 €.

Ich sah eine Gruppe Leute einsteigen und sprang gleich mit rein, diese drückten "57", puh, Glück gehabt. Oben angekommen erkundigte ich erstmal den auch für Touristen offenen Bereich.  

Nach einer Weile steuerte ich auf den Eingang des Pools zu, wo gerade nur 1 Wachmann stand. Ich Zeigte ihm meine Poolkarte und sagte ich benötige das Pool Armband (Hat mein Hostfather mir erklärt). Er musterte mich und legte mir das Armband an... Ich bin drin!!!!!

 

Gleich schnappte ich mir eine Liege, versteckte meine Turnschuhe und Rucksack darunter und sprang ins Wasser. Ich war soooo glücklich. Direkt vorne am Rand war ich nun und beobachtete die Skyline von SIngapur.

 

tapferes Schneiderlein - Handarbeit

04Nov2013

In meiner Umgebung erkundigte ich noch den Railay Beach. Diesen erreicht man mit dem Boottaxi.

Voller Resorts und europäischer Preise bin ich nach 2 Stunden wieder zurück nach Aonang.

Um Aonang sind überall Felsklippen die aus dem Wasser ragen. Manche sind so steil das man sie gar nicht betreten kann. Hier finden auch die Red Bull Cliff Jumping Weltmeisterschaften statt. 

  Tuk Tuk fahren! 

Ich habe mir an diesem Tag übrigens etwas feines gegönnt...Ich bin in eine Schneiderei und habe mir 2 Abendkleider maßschneidern lassen. Einfach der Wahnsinn!

Abends war ich mit der Polin Monika unterwegs, die erste Polin die ich auf meiner gesamten Reise getroffen habe. Um kurz vor Mitternacht waren meine Kleider fertig und ich wurde auf dem Roller in mein Hostel zurückgefahren. Mir tat es richtig Leid wie bemüht alle um mich waren. Mussten alle wegen mir solange arbeiten und haben sich dann noch tausend mal Entschuldigt das es solange dauert und mir Getränke gekauft und und und. Wo bekommt man denn bitte innerhalb von nicht mal 24 Stunden maßgeschneiderte Kleidung?! Nirgends!

 

zwischendurch musste ich noch einmal vorbei um den "letzten Schliff" zu bekommen

Am 2.11 ging es dann mit dem Flieger nach Singapur!

Krabi / Ao Nang

01Nov2013

Nachdem ich Kho Lipe mit einem Speed Boat und einer Gruppe von 50 aufgregeten Chinesen verlassen habe und dann nochmal 5 Stunden mit dem Bus gefahren bin, bin ich in Aonang / Krabi angekommen.

Man muss sich mal vor Augen rufen was passiert wenn man mit 50 Chinesen an Bord ist die nicht schwimmen können, und es passiert etwas. Ich will gar nicht daran denken...

Eine Holländerin die ebenfalls an Bord war, sagte an Land noch zu mir ich solle mich vorne oder hinten hinstzen, damit ich gleich von Bord springen kann und weg von den Chinesen. Haha. 

 

Während der 5 Stunden Busfahrt hatten wir 3 mal gehalten und jedes mal sind neue Leute dazu gestiegen oder ich musste in einen andern Bus wechseln. Viel Zeit zum nachfragen gab es da nicht bei dem Gewusel. Wenn mir Krabi mit einem Kopfnicken bestätigt wurde bin ich eingestiegen. Äußerst spannend. Und so kam ich tatsächlich am späten nachmittag in Krabi an, wo ich dann das Taxi nach Ao Nang nahm. 

Nach meiner Ankunft erkundete ich den kleinen Ort ein bisschen und hab mal wieder lecker gegessen.

 

Für den nächsten morgen habe ich eine Kayaktour durch die Mangrovenwälder gebucht und den Besuch einer Elefanten "Farm". 

 

Die Kayaktour war das Beste was ich bei meiner gesamten Reise erlebt hatte. Die Mangrovenwälder haben eine Größe von 1000 Fußballfeldern. Wir paddelten durch Canyons, durch ganze enge Stellen wo wir fast stecken blieben und am Ende folgte uns noch eine Affengruppe. Zwei davon sprangen von einem Ast zumir aufs Kayak und sind mit mir ein Stück mitgefahren. Der eine hielt meine Hand und starrte mich an. Neeeein, ich habe kein Essen für euch!!

Wir besuchten auch eine Höhle die früher von Zigeunern bewohnt wurde. Hier waren über 40 menschliche Skelette. Die durften wir dann anfassen. Ziemlich interessant.

 

Leider können keine Worte oder Bilder die Schönheit der Mangrovenwälder und des Dschungels beschreiben. Man muss es mit eigenen Augen sehen. 

Bevor es weiter zu den Elefanten ging, habe ich ein Mittagessen bekommen von dem eine ganze Familie satt werden würde. Dies war in meiner "Tagestour" inbegriffen. 

Fisch mit verschiedenenm Gemüse in süß sauer Soße, Hünchen mit dem zartesten Fleisch das ich je gegessen habe in einer super leckeren Soße und dampfgegartes Gemüse. natürlich mit einem Berg Reis.

 

Von dem Elefantenausflug war ich etwas entäuscht, ich hatte gehofft das mir etwas über die Elefanten erzählt wird und man sich näher mit ihnen beschäftigt. Es war aber mehr wie ein einstündiges Ponyreiten durch den Dschungel.

That´s paradise!

30Okt2013

Wer gerade sehr fernweh hat sollte diesen Blogeintrag nicht lesen. 

Auf Langkawi habe ich es mir so richtig gutgehen lassen. Mit Taucherbrille und Schnorchel bewaffnet bin ich einmal um die ganze Insel gelaufen und bin überall dort ins Wasser gehüpft wo mir danach war. Ich habe Nemo gesehen und unglaublich viele bunte Fische. Einer war mindst 80 cm lang, da habe ich mich kurz erschrocken. Könnte ja n Hai sein!

Mittags hab ich dann gebratenen Reis mit Fisch gegessen und als Nachtisch einen frischen Erdbeermilchshake. 

Nach einem erneuten Bade Stop hatte ich schon wieder Platz im Magen und habe einen PanCake mit frischen Bananen, Erdbeeren und Schokosoße gegessen. Jam Jam! 

Am Abend gab es für Olga und mich einen ca. 50 cm langen Chicken Spieß mit Gemüse und riesen Pommes. Oh man....ich red nur vom Essen :-)

Eigentlich wollte ich abends gleich wiederzurück zum Hostel, aber ich dachte mir das ich es ausnutzen muss das es hier an jeder Ecke Thaimassagen gibt. Also habe ich mich erst mal ne Stunde für umgerechnet 6€ durchkneten lassen. Nach der Anstrengung gabs erst mal n Pancake mit Nutella. Das erste mal Nutella seitdem ich Deutschland verlassen hatte, es war bitter nötig!!

Auf dem Rückweg habe ich bei meinem Kumpel in der Bar noch einen Cocktail getrunken, ich schaukelte mit der Palmenschaukel über die Köpfe der Nachtfischer hinweg, diese jagen mit Taschenlampe und Speer bei Nacht nach Fischen. 

Anreise nach Koh Lipe

30Okt2013

Am Montag morgen hätte ich fast meinen Transferbus zum Hafen verpasst. Ich bin, nachdem der Wecker geklingelt hat, wieder eingeschlafen. Der Bus fuhr mich zuerst zum Visa Büro, wo ich das benötigte Thailand Visum bekommen sollte.

Als wir vor einer Garage mit Wellblechdach und Imbissbude hielten, war ich kurz überrascht.

Ich musste ein paar Sachen ausfüllen und der Herr in der Garage schrieb sich Daten vom meinem Reisepass auf. Dann ging es weiter zu einem anderen Büro, dieses sah etwas „offizieller“ und professioneller aus.

Auch hier wurde irgendwas mit meinem Reisepass gemacht, dann ging es wieder zu dieser Garage und dann endlich zum Hafen.

Hier wurde von allen Passagieren die Reisepässe eingesammelt. Mit dem Speedboot ging es innerhalb von einer Stunde auf die thailändische Insel Kho Lipe.

Als wir ankamen mussten wir vom Boot etwa Knietief ins Wasser hüpfen und an Land laufen. In einem kleinen Büro bekam ich den Thailandstempel in meinen Reisepass und eine Aufenthaltsgenehmigung.

 

Dann maschierte ich barfuss mit meinem Gepäck den Strand entlang und suchte mein Hostel.

Es fing an heftig zu regnen und da winkte mir ein Typ zu ich solle mich bei ihm unterstellen.

Es war eine kleine Bar, zusammengebaut aus Baumstämmen und sonstigen Sachen die angeschwemmt wurden. Überall baumelten Gefäße, Glühbirnenartige Gläser und bunte Tücher.

Das ganze Holz war mit Neonfarben bemalt und beschrieben und man saß auf Handgestricken, runden bunten Kissen. Im Hintergrund lief Bob Marley als es nur so aus Eimern schüttete.

Er drückte mir Schokolade und eine Cola in die Hand und meinte :chill ooout and relax. Und so saßen wir gemeinsam eine Stunde unter seiner kleinen Barhütte und beobachteten den Regen.

Auf meinen Fotos kommt es leider nicht mal annährend so schön raus wie es eigentlich war.

Ich finde der Kerl sah aus wie ein thailändischer Jack Sparrow.

Als es nur noch tröpfelte machte ich mich auf zu meinem Hostel, welches ich mir mit der Spanierin Olga teilte. Noch nie ware ich „nur“ zu zweit in einem Hostelzimmer.....

 

Nachdem ich das Zimmer bezogen hatte, ging ich erst mal lecker essen und danach mit Olga die Insel erkunden.

 

Einfach traumhaft hier!!

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.